Frank Baier

Folker 2 -2013 -

Folker-Szene - Engelke zu Baier - zum Buch u. zum 70-ten




Kai`s Nix-Foto zum Folker-Interview - Jan 2013

Frank bei Kai Engelke in Surwold - 12 jan 2013 - das Wunsch-Foto

Folker 2-2013 - Frank Baier - 5 min mit.. von Kai Engelke


 

FRANK   BAIER

                                                                                                       -  von Kai Engelke

Seit mehr als vierzig Jahren werkelt Frank Baier an und mit seinem riesigen Archiv, das sich mittlerweile in seinem Duisburger


 


seit mehr als vierzig Jahren werkelt Frank Baier an und mit seinem riesigen Archiv, das sich
mittlerweile in seinem kleinen Duisburger Zechenhaus bis unter das Dach stapelt.


Fundus ruhrgebietsspezifischer Liedkultur erwiesen.

                                                                                         TEXT UND FOTO: KAI ENGELKE

 

Am Anfang war die Burg Waldeck





tief beeindruckt. Ab 1968 begann ich, eigene Lieder zu schreiben." Er bewunderte Fasia und die vier Conrads, die satirischen




"Sendung mit der Maus"
und die
Frank Baier wurde der Ruhrpottliedermacher - "Mr. Ruhrgebiet"Madagaskar, wo er gemeinsam








"Es war ein notwendiges Innehalten" sagt Baier "ich war am Ende." Doch dann kam der Zusammenbruch dennoch, und es sollte vier Jahre

einzusetzen.

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Ein paar Lieder / ein Programm haben wir schon beisammen - das steht.
"Tanze das Leben". darin kommt die Zeile vor
                                                         : "Mach was du willst, aber ganz - bevor es dich tanzt und zerfranst.."   *)


                               "Nichts! Mir fehlt wirklich nichts."

*) original-zitat aus dem Lied

 

 

 


 


das falsche Zitat - die Hommage an das Liederbuch - danke



Verunglimpfung?

meine Oma hat immer gesagt:
                                                                        


"Bizze sauer, Frank?"  -  Naja, Ingo.

 

 

 


Folker > zum Liederbuch u. zum 70-ten

Szene:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Als Frank Baier am 12. Februar 1943
Ruhrpottbarden werden sollte.
Im Alter von sieben Jahren verschlug es ihn nach Essen, und seither ist er dem Ruhrgebiet treu geblieben. Mit elf Jahren lernte er Ukulele spielen,
nach der Lehre bei

durch Thomas Rother. 1971 erschien seine erste LP. Er spielte sowohl Skiffle
(u. a. bei Walter h.c. Meier Pumpe) als auch eigene Lieder (solo und/oder in diversen Formationen), heute zusammen mit dem
als Baier Kontra Bass
in Duisburg, wo er heute noch wohnt.
Gleichzeitig entstand ein einzigartiges Archiv an Arbeiterliteratur und -liedern.
Nun wird er also siebzig
das Buch , das er zusammen mit Jochen Wiegandt herausgegeben hat.

Der Folker gratuliert aufs herzlichste dazu und zum runden Geburtstag!


Szene - Folker 1-2013


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